Auf Grund negativer Erfahrungen der Trader und schwerer Schäden im Bereich des Handels, unterstehen die Broker seit einigen Jahren einer Aufsicht. Der Handel steht ohnehin erst seit einigen Jahren für Privatpersonen offen. Um diese zu schützen wurden unterschiedliche Finanzaufsichten mit der Betreuung dieses Handels beauftragt. Sollte es zu einem Missbrauch der übertragenen Verantwortung im Handel kommen, folgen schwerwiegende Strafen für kriminelle Broker. Hierdurch wird der Handel für die Trader sicherer, jedoch nicht mit höheren Gewinngarantien.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Keine Spekulation mit Kundengeldern[/gt_heading]Es kam zu einem früheren Zeitpunkt schon einmal zu Spekulationen mit Geldern von Kunden. Damit diese Form der Kriminalität jedoch unterbunden wird, werden die Kundengelder treuhänderisch verwaltet. Die Gläubiger eines Brokers erhalten nach dessen eigenen Spekulationen oder Fehlern keinen Zugriff auf die Kundeneinlagen. Spekulationen sind grundsätzlich nicht möglich

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Ein Schutz vor der Insolvenz des Brokers[/gt_heading]Die Finanzaufsichten möchten sicherstellen, dass die Trader ihr Geld im Handel nicht verlieren, weil der Broker plötzlich insolvent ist oder vielleicht sogar mit den Geldern handelt und diese verliert. Aus diesem Grund wird dem Broker der Zugriff zu den Geldern automatisch entzogen. Der Broker erhält zwar den Auftrag mit den Geldern zu handeln und diese einzusetzen, doch müssen diese auf Treuhandkonten verwaltet werden. Auf solchen Konten verfügt der Broker nicht mehr über die eingesetzten Geldwerte. Die Broker tragen also gewisse Pflichten für ihren Zahlungsverkehr. Die Kundeneinlagen zählen nach einer Absicherung nicht mehr zur Insolvenzmasse der Broker, falls diese im Handel vollständig scheitern. Der Trader würde sein Geld also sicher zurückerhalten. Der Broker wiederum wäre durch eine Versicherung geschützt.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Lizenzen für Broker[/gt_heading]Broker arbeiten entgegen der Anschuldigungen mancher Händler überwiegend legal. Um völlig sichergehen zu können, haben sind einige Broker sogar lizensiert. Der Erwerb einer Lizenz erfordert ein festgelegtes Verhalten im Handel. Ein lizensierter Broker ist zu einer elektronischen Dokumentation und zu einer Archivierung verpflichtet. Die Daten müssen streng nach Vorschrift erfasst und auch auf eine bestimmte Weise abgelegt werden. Über viele Jahre hinweg werden die Daten gespeichert. Hierdurch lassen sich alle Bewegungen im Handel nachvollziehen. Klagt ein Trader, kann ein Broker exakt nachweisen, welche Schritte vorgenommen wurden. Ein Auftrag ist exakt nachzuverfolgen. Ein Broker kann einfacher seine Unschuld belegen. Solch eine Lizenzierung wird in der EU nach der MiFID-Richtlinien reguliert. Ein Broker kann in diesem Rahmen unmöglich Kurse und Ablaufzeiten abändern. Es gibt einige bekannte Häuser, die für einen sicheren und lizensierten Handel bekannt sind.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Eine Kontrolle für Broker[/gt_heading]In Europa wurden zahlreiche Aufsichten geschaffen, die sich um den Schutz der Kunden kümmern. In Deutschland gibt es gleich zwei Aufsichten. Die Financial Services Authority, kurz FSA, und die Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin schützen die Händler vor Betrügereien der Broker. Es gibt eine Vielzahl großer und bekannter Broker, die für unsichere Trader zu empfehlen sind und die einer bekannten Aufsicht in Europa unterliegen. Die bekannten Aufsichten schützen kontinuierlich die Kunden vor einem Betrug. Es gibt Kontrollen, die den Regelungen eines jeweiligen Staates unterliegen. Die Sicherheit ist letztendlich gleich, doch erfolgen die Sicherungen scheinbar nicht ganz einheitlich. Die Vorkommnisse auf den Finanzmärkten haben dazu geführt, dass die folgenden Kontrollorgane geschaffen wurden. Diese sind die

[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] BaFin und FSA für Deutschland,
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] CySEC für England,
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] die Glücksspielbehörde in Malta,
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] FCA für England und
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] Consob für Italien.

Nach dem Brexit kann es für England zu umfangreichen Veränderungen kommen, sodass in einigen Jahren der Handel mit britischen Brokern weniger interessant werden könnte. Die Trader finden bei Interesse einfach heraus, welche Broker unter welcher Aufsicht stehen. Sie erkundigen sich direkt bei einem Broker oder finden sicherlich auch Übersichten über die Aufsichten allgemein. Auch wird jede Aufsicht eine Übersicht über die beaufsichtigten Broker zur Verfügung stellen. Ein Broker wird außerdem von den Aufsichten nicht nur bei der Aufnahme kontrolliert. Es kommt regelmäßig zu Kontrollen eines Brokers, damit dieser nicht plötzlich sein Verhalten im Handel ändert. Sollte ein Broker nicht legal handeln, kann sofort juristisch gegen den Broker vorgegangen werden.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Wer sind führende Broker?[/gt_heading]Es gibt inzwischen eine Vielzahl internationaler Broker, deren Aufsichten bekannt sind. Dabei sind auch Broker aus den Vereinigten Staaten, wie etwa Banc de Binary. Auf dem amerikanischen Finanzmarkt gelten jedoch andere Konditionen. Der Broker ist auf dem amerikanischen Markt nicht lizensiert, weil die Maßstäbe der U.S. Commodity Futures Trading Commission CFTC nicht erfüllt wurden. Eine Alternative bilden viele Broker aus Europa. BDSwiss besitzt eine Lizenz der CySEC. Eine Niederlassung des Brokers liegt in Frankfurt am Main. Die Safecap Investments Limited führt die Marke opOption, die in Deutschland jedoch nicht sehr bekannt ist. Andere Broker sind beispielsweise auch Anyoption, 24Option oder OptionBit. Broker sollten sich zuerst informieren, welche Broker es aktuell gibt und welche Aufsichten oder Lizensierungen vorhanden sind.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Handeln auf welchen Handelsplattformen[/gt_heading]Eine Aufsicht der Optionen auf einer Handelsplattform findet sogar sehr präzise statt. Wichtig ist dies bei sehr kurzen Handelszeiten. Zum Beispiel finden sich 60-Sekunden-Optionen, die keinesfalls früher oder später enden dürfen. Regulierte Broker werden daher besonders gut überprüft.