Das Wort hedgen ist von den gefürchteten Hedgefonds bekannt. Dort ist es ein gefürchtetes Element im Investment. Eigentlich bedeutet to hedge aber absichern. Anlagen sollen also für den jeweiligen Trader gesichert werden. Bei binären Optionen funktioniert das hedgen anders.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Das Hedgen für binäre Optionen[/gt_heading]Hedging meint in Bezug auf Währungen, Wertpapiere und Wirtschaftsgüter, dass ein jeweiliges Geschäft durch ein anderes Geschäft in Kombination gesichert wird. Zugleich werden auch die Risiken miteinander kombiniert. Eine Gegenposition zum eigenen Geschäft wird angestrebt. In Bezug auf die binären Optionen bedeutet dies, dass einmal zum Beispiel für einen steigenden Trend und einmal für einen fallenden Trend gesetzt wird. Dieses Vorgehen ist jedoch nicht ganz einfach, weil in diesem Fall eigentlich kein Verlust und auch kein Gewinn auftreten darf. Es könnten jedoch beide Optionen verloren gehen. Im Grunde ist auch niemals für Call- und Put-Optionen der Gewinn ebenso hoch, wie der Einsatz. Eigentlich ist dann ein Verlust entstanden, der ausgeglichen werden muss.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Wann ist hedgen sinnvoll?[/gt_heading]Bei den binären Optionen ist das Hedging nicht immer sinnvoll, wenn in Bezug auf den Trend gedacht wird. Ein Trader kann natürlich beide Richtungen abdecken, doch gelingt dies nicht für alle Optionen. Es kommt auf die Handelsart an. Dies bedeutet, dass ein Trader einen ausreichend hohen Gewinn benötigt, damit das Geschäft gelingt.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Das Investmentmodernisierungsgesetz[/gt_heading]Seit dem 19.12.2003 gibt es dieses Gesetz. Es erlaubt auf dem Finanzmarkt für Kapitalgesellschaften den Vertrieb von Hedgefonds. Diese werden von der BaFin zugelassen. Gegeninvestitionen können verwendet werden. Das Risiko ist inzwischen kalkulierbar. Die Hedge-Ratio berechnet ein Risiko. Sicherlich kann solch eine Maßzahl das Verhältnis von Risiko und Chance aufzeigen.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Das Hedgen von binären Optionen mit weiteren binären Optionen [/gt_heading]Immerhin ist das Hedging im Rahmen der binären Option nicht ebenso komplex, wie auf den Finanzmärkten selbst. Hier wird auf einen Trend gesetzt. Bei Call- und Put-Optionen käme es immer zu einem Verlust. Denn die Gewinne übersteigen nicht den Einsatz. Kommt es zu einem Gewinn, dann liegt der Einsatz für den Verlust aber höher und es entsteht ein Verlust für beide binäre Optionen. Anfänger sollten hiermit also nicht arbeiten. Experten auf dem Finanzmarkt oder Fortgeschrittene könnten mithilfe der Volatilitätsstrategie die Schwankungen des Kurses betrachten und für komplexere binäre Optionen eine Annahme mit Gegenannahme setzen. Dann gibt es auch Gewinne in einer Höhe von mehr als 100 %. Dies ist eine Grundlage für das Hedging. Möglich ist dies dann beispielsweise für

[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] One Touch-Optionen,
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] No Touch-Optionen,
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] für High Yield-Optionen oder
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] auch für Range-Optionen

unterschiedlicher Art. Eine gegensätzliche Option wird am besten bei einem anderen Broker gesetzt und nicht bei demselben Broker. Beide Broker müssen dieselben Optionen im Portfolio führen. Setzt ein Broker vielleicht 100 Euro ein und hat eine Rendite von 350 %, dann gehen bei 200 Euro Einsatz 100 Euro verloren und es entsteht ein Gewinn von 250 Euro. Sicherlich liegt dies im positiven Bereich.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Das Risiko im Hedging von binären Optionen[/gt_heading]Sollte beispielsweise aber nicht ein One Touch-Level erreicht werden, bleibt der Range nicht innerhalb eines festgelegten Kursbereiches oder kann ein Level nicht erreicht werden, verliert in Trader in derselben Rechnung seinen vollständigen Einsatz für beide binäre Optionen in Höhe von 200 Euro. In der Realität wurde nicht abgesichert. Das Risiko hat sich verdoppelt. Eine ausreichende Volatilität muss vorhanden sein, damit sich die Schwankungen richtig bewegen. Mit einem Trend allein darf hier nicht gedacht werden. Die Trendfolgestrategie allein führt noch nicht zu einem Erfolg. Immerhin kostet das Konto bei einem Broker nicht auch noch Geld. Verlangt ist jeweils eine Mindesteinzahlung. Die Broker müssen gut gewählt sein, damit wirklich keine Gebühren entstehen.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]
Verlustabsicherungen durch den Broker [/gt_heading]Immerhin kann ein Trader davon ausgehen, dass ein Broker inzwischen auch eine Absicherung gegen Verluste anbietet. Nicht jeder Broker bietet für seine Trader solche Absicherungen, doch sind sie inzwischen vorhanden. Hierbei können etwa 5% bis hin zu 15 % des eingesetzten Kapitals abgesichert werden. Hierdurch tritt unter dem Strich ein tragbarer Verlust ein. Das Verhalten der Trader sollte zuvor festgelegt sein, damit allgemein ein Verlust gesichert verläuft. Es kann natürlich auch so gerechnet werden, dass binäre Optionen als Hedging für andere Finanzprodukte dienen. Verluste anderer Produkte können ausgeglichen werden. Dies muss jedoch ebenso gelingen und ist mit einem Risiko behaftet. Solch eine Absicherung erweist sich eben nicht als sicher.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Wann sollte ein Trader stoppen[/gt_heading]Die Trader sollten nicht laufend Verluste einfahren. Bemerkt ein Trader, dass er nicht erfolgreich ist, dann liegt es vielleicht an seinem Marktverständnis oder seinem Risiko. Dies bedeutet, dass die Trader etwa im Zeitraum eines Jahres nicht mit jedem Verlust rechnen sollten. Haben sie keinen Erfolg, muss es ein Budget geben, dass sie zuvor bereit sind zu riskieren. Dies gilt für Einsteiger genauso, wie auch für den Profi. Kommt es zu einem Verlust, dann sollten vielleicht nur etwa 20 binäre Optionen nicht gelingen. Manche Trader erlauben sich auch 30 Verluste. Abhängig ist dies von den Einsätzen und allgemeinen Budgets.