[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Wann ist die Trendfolgestrategie anzuwenden?[/gt_heading]Diese Strategie verfolgt einen Trend. Weil die Märkte sich stets nach einem Trend bewegen kann diese Strategie auf alle Handelsarten angewendet werden. Es finden sich Abwärtstrends und Aufwärtstrends im Bereich der binären Optionen. Es kann die Annahme getroffen werden, dass die Optionen dabei eine Grenze überschreiten oder nicht oder allein die Annahme vertreten werden, dass die Optionen lediglich in eine Richtung weisen. Am einfachsten funktioniert die Trendfolgestrategie bei Call- und Put-Optionen. Hierbei geht es um die Bestimmung eines Trends. Für die Strategie werden die Marktkenntnisse der Trader so herangezogen, dass diese einen Trend sicher bestimmen. Wenn unbedingt diese Strategie verwendet werden soll, müssen die Trader überlegen, für welche Optionen und Handelsarten sie sich entscheiden. Die Trader müssen damit rechnen, dass sie keinen Gewinn erzielen, falls eine Trendrichtung nicht eingehalten wird. Sollten sie einen Gewinn erzielen, dann meist in einem Bereich unter 100 %. Können die Trader bereits einfache Optionen richtig bestimmen, dann wenden sie die Trendfolgestrategie ohnehin korrekt an. Für komplexe Optionen bestimmen sie, ob ein Kurstrend sich in einem Bereich bewegen wird.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Eine gute Marktkenntnis[/gt_heading]Um die Trendfolgestrategie anwenden zu können, fällt der Blick auf die Marktbewegungen und die Trendbewegungen. Diese müssen die Trader am besten über einen langen Zeitraum hinweg sicher im Auge behalten. Eine technische Analyse eignet sich für den Trader hierbei ebenso, wie auch eine fundamentale Analyse. Im zeitlich nah liegenden Bereich kann sich ein Trend auf einmal ändern, wenn es etwa zu Geschehnissen im Weltgeschehen oder auf den Weltmärkten kommt. Zahlreiche Faktoren können einen Einfluss auf die Tendenzen der Kurse nehmen. Eine sehr gute Informiertheit ist also unverzichtbar.

Dies gilt für den Handel:

[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] mit Aktien und Indizes,
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] für den Handel mit Währungspaaren und
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] für den Handel mit Wirtschaftsgütern.

Die Trendfolgestrategie kann für alle Basiswerte angewendet werden.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Die Trendfolgestrategie bei Call- und Put-Optionen [/gt_heading]Die einfachsten Optionen sind die Call- und Put-Optionen. Sollte ein Trend steigen, dann wird am besten auf eine Call-Option gesetzt. Fällt ein Kurs hingegen, dann setzen die Trader optimal auf die Put-Optionen. Die Trendrichtungen werden hier sehr einfach bezeichnet und mit einem geringen Risiko bestimmt. Dies ist speziell dann der Fall, wenn sicher von einer Kursrichtung ausgegangen werden kann. Ein Trader richtet sich konkret nach einer Trendfolge. Die Strategie ist einfach zu verwenden und ist bis zu einem gewissen Punkt auch für Optionen zu verwenden, die Bewegungen innerhalb einer Spanne und bis zu einem Punkt annehmen.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]One Touch-Optionen und die Trendfolgestrategie[/gt_heading]Eine One Touch-Option ist eigentlich eine Option, die annimmt, dass ein bestimmter Wert im Verlauf einer Laufzeit berührt oder sogar überschritten wird. Dies muss nur einmal geschehen. Ein Trader kann mit der Trendfolgestrategie allein die Richtung bestimmen. Es ist jedoch nicht sicher, ob ein Wert wirklich berührt wird. Immerhin wurde jedoch das Risiko für das Einschlagen der Richtung bestimmt. Der Trader nimmt an, dass die richtige Richtung in der Trendbewegung stattfindet. Eigentlich ist die Strategie nicht optimal anzuwenden. Das Risiko liegt hierbei ohnehin recht hoch. Und kann durch die Trendfolgestrategie leicht verringert werden. Vielleicht gibt es Indikatoren für einen starken Anstieg, sodass die Annahme erfüllt werden kann. Die Trendfolgestrategie erweist sich als eine gute Basis für diese Handelsart.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]No Touch-Optionen und die Trendfolgestrategie[/gt_heading]Die Trendfolgestrategie zeigt auch hier einen gewissen Trend soweit auf, dass eine Bewegung bestimmbar wird. Soll ein Wert aber nicht überschritten werden, dann genügt die Strategie allein eigentlich nicht. Sollte es klar sein, dass eine Trendrichtung nur schwach verfolgt wird, kann die Option erfolgreich abgeschlossen werden. Und doch ist die Trendfolgestrategie als einzige Strategie nicht gut geeignet. Hierfür müssen noch weitere Untersuchungen stattfinden, die mit mehr Sicherheit diese Annahme untermauern.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Die Trendfolgestrategie für Range-Optionen[/gt_heading]Range-Optionen verlangen eigentlich Schwankungen. Aus diesem Grund zeigt der Trend an sich nicht, ob ein Wert innerhalb eines Bereiches bleibt. Fluktuationen innerhalb einer Spanne versprechen eine recht sichere Bestimmung eines Kursbereiches, in dem sich der Trend bewegen könnte. Sollte der Trend eine flache kurve verfolgen, dann würde sich die Kursbewegung ebenfalls vielleicht richtig einstellen. Eine Trendfolgestrategie ist am besten dann anzuwenden, wenn kein zu starker Anstieg erwartet wird. Es ist jedoch auch so, dass die Trendfolgestrategie nicht die beste Strategie ist, um allein zu bestimmen, ob die Option erfolgreich endet. Besser wird bestimmt, wie dieser Kurs schwanken wird.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Die Trendfolgestrategie in High Yield-Optionen [/gt_heading]High Yield-optionen sind besondere One Touch-Optionen. Eine Kursbewegung soll einen bestimmten Wert erreichen. Jedoch ist es nicht wahrscheinlich, dass diese Kursbewegung wirklich eintritt. Der reale Wert ist weit von solch einer One Touch-Option entfernt. Konkret bedeutet diese Option, dass die Wahrscheinlichkeit des Eintritts eher gering ist. Das Risiko ist daher enorm hoch und der Gewinn liegt meist zwischen 100 % und etwa 400 %. Dies bedeutet, dass einer Trader allein mit einer fundamentalen und technischen Analyse über die Trendrichtung nicht bestimmen kann, ob das Ereignis eintritt. Mit der Trendfolgestrategie ist nicht zu bestimmen, ob ein Kurs so endet.