Einsteiger lernen schnell die unterschiedlichen Handelsarten für einen Handel mit binären Optionen kennen. Hierzu zählen außerdem auch die unterschiedlichen Handelsstrategien, die einen Trader zum Erfolg führen können. Ein Trader kann intervenieren, wenn sich ein bestimmter Trend abzeichnet. Zunächst einmal ist es aber wichtig die jeweiligen Handelsarten zu kennen, um sich für eine dieser zu entscheiden. Dazu zählen:

[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] Call- und Put-Optionen
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] Optionen im Range-Handel
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] Binäre Optionen mit No-Touch-Option
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] High-Yield-Optionen

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Der klassische Handel mit Call- und Put-Optionen [/gt_heading]Im Call- und Put- Handel erfolgen einfache Bewegungen, die sich auch für Einsteiger in den Handel eignen. Zuerst müssen sich die Anfänger mit den binären Optionen selbst beschäftigen. Ein Trader kann bei Call- und Put-Optionen auf eine Kursentwicklung tippen. Dieser kann sich nur nach unten oder oben entwickeln. Am Ausgangspunkt steht der Kurs einer Option zum Handelsbeginn. Im Call-Handel setzt der Trader auf einen Kursverlauf nach oben, also einen positiven Verlauf. Im Gegensatz dazu setzen Trader im Put-Handel auf einen negativen Kursverlauf nach unten. Zum Abschluss des Tageshandels stellt sich heraus, ob der Trader seinen Einsatz verliert oder einen zuvor vereinbarten Gewinn erhält.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Optionen im Range-Handel[/gt_heading]Binäre Optionen werden von Brokern gern auch im „Grenz“-Handel gehandelt. Dieser wird auch als Boundary- oder Range-Handel bezeichnet. Der Trader muss bei diesen Optionen entscheiden, ob zum Ende der vereinbarten Laufzeit der Kurs des Basiswertes außerhalb oder auch innerhalb eines vereinbarten Kurskorridors liegt. Eine definierte Untergrenze und Obergrenze werden als Range oder Kursspanne bezeichnet. Mögliche Renditen liegen bei diesen Handelsoptionen laut Experten zwischen 65 % und 85 %. Ist die Handelsentscheidung korrekt werden also lukrative Renditen erzielt. Dieser Handel steht oft auch in Verbindung mit den High-Yield-Optionen, die noch erklärt werden sollen. Der Range-Handel kann dann in diesem Zusammenhang auch hohe Gewinne von 100 % erzielen.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Was sind Single-Range-Optionen?[/gt_heading]Für diese Optionen muss ein Trader viel Glück haben. Denn bei diesen Optionen geht es darum, dass die Trader zum Ende ihrer Laufzeit einen Wert ausgezahlt erhalten, den sie im zeitlichen Rahmen der Laufzeit einer Option angesammelt haben. Bewegt sich solch ein Wert innerhalb der vereinbarten Grenzen, steigt solch ein Wert tatsächlich an. Die Werte sinken natürlich, wenn die Optionen über die Grenzen reichen.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Eine K.O.-Range-Option[/gt_heading]Die K.O.-Range-Option ist eine beliebte Variante bei den Tradern. Ein Trader muss bei seinem Abschluss angeben, zu welchem Wert eine Option laufen soll. Eine Auszahlung erhält ein Trader dann, wenn es zum Erreichen des Wertes kommt. Sollte jedoch die Option außerhalb eines Korridors liegen, dann würde der Trader sogar nichts erhalten. Er verliert sogar sein eingesetztes Kapital. Aus diesem Grund auch die Bezeichnung K.O.-Option. Der Kurs darf sich nicht ein einziges Mal über die Grenzen des vereinbarten Korridors hinaus bewegen. Hierdurch setzen sich diese Optionen von der Single-Range-Option ab. Der Einsatz des Traders ist nicht einmal anteilig gesichert, sondern vom Verlust bedroht.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Binäre Optionen mit No-Touch-Option[/gt_heading]Bei dieser Option geht es darum, dass eine vom Trader gesetzte Grenze nicht erreicht wird. Letztendlich geht es nicht um die Entwicklung, wie bei Call und Put, sondern allein um die Grenze. Immerhin trägt der Trader selbst die Entscheidung für das Setzen der Grenze für die Option. Diese darf den gesamten Handel über nicht erreicht werden. Wird sie überschritten, dann verliert der Trader das Geld. Ist der Tipp des Traders richtig, erhält er seinen Gewinn. Berührt die Option die Grenze, erhält der Trader ebenso Geld. Geschick, Glück und Marktkenntnis sind hierfür erforderlich. Hohe Kursschwankungen dürfen dann nicht auftreten. Am besten werden Kursbewegungen über einen langen Zeitraum beobachtet. Glück allein darf hier nicht die Entscheidung lenken. Der Gewinn ist besonders hoch, wenn die ausgewählte Grenze knapp gesetzt ist. In diesem Fall genügen bereits kleine Abstände für einen Verlust oder einen entsprechenden Gewinn.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Optionen im One Touch-Handel[/gt_heading]Der One Touch-Handel bedeutet übersetzt so viel wie „Ein-Treffer-Handel“. Anbieter bieten diese Handelsart im Grunde immer an. Hierbei müssen die binären Optionen, anders als in einem gewöhnlichen Handel, innerhalb einer vereinbarten Laufzeit einen zuvor festgelegten Zielkurs mindestens für einen kurzen Moment erreichen. Der Zielkurs wird auch als Touch-Niveau bezeichnet. Der Trade ist positiv abgeschlossen, falls dies geschieht. Eine Rendite wird nur dann eingefahren. Für den Trader sind die One Touch-Optionen durchaus interessant, weil sich die Gewinne hierfür in einem Bereich von 65%-85% bewegen.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Was sind High-Yield-Optionen?[/gt_heading]Im One Touch- Handel finden sich einige Optionen, die mit einer außerordentlich hohen Rendite bedacht sind. Deren Renditen werden von Brokern in einem Bereich von 250 % bis 400 % festgesetzt. Weil hierbei das Risiko scheinbar proportional zur Rendite steigt, werden diese auch als High-Yield-Optionen bezeichnet. Anders als im üblichen One Touch-Handel liegen die Zielkurse hier weit von den wahrscheinlichen Kursen entfernt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die kurz laufenden Optionen zum Laufzeitende hin im richtigen Bereich liegen, ist nicht sehr hoch. Der Trade wird daher nicht unbedingt positiv beendet. Die Trader profitieren in überdurchschnittlich volatilen Marktphasen von einer erhöhten Volatilität. High-Yield-Optionen sind dann erfolgreich, wenn es etwa zu stark marktbeeinflussenden News-Events kommt. Zu mehr Erfolg verhilft darüber hinaus eine eigene Volatilitätsstrategie.