Gehandelt wird mit einem so genannten Basiswert. Dies bedeutet, dass ein Trader mit einer Annahme zu einem Wirtschaftsgut umgeht. Gehandelt wird nicht das Gut selbst, sondern eine Trendbewegung, die dieser Basiswert vollzieht. Im Handel erhalten die Trader eine Übersicht über alle relevanten Informationen zu dem Basiswert. Bei diesem Basiswert kann es sich um

[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] internationale Aktien,
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] führende Indizes,
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] prominente Währungspaare oder
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] wichtige Rohstoffe

handeln. Entscheidend ist der Kurs dieses Basiswertes. Dieser kann fallen oder steigen. Ein Trader kann für seine Annahme zu diesem Trend einen bestimmten Einsatz investieren. Auf diesen Einsatz erhält der Trader einen möglichen Gewinn zu einem zuvor festgelegten Prozentsatz.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Die Auswahl eines Brokers[/gt_heading]Ein Trader hat inzwischen die Wahl zwischen zahlreichen großen und bekannten Brokern. Es ist empfehlenswert zu Beginn bei den bekannten Häusern zu bleiben, weil diese unter einer strengen Aufsicht und Zertifizierung stehen. Hierdurch wird verhindert, dass die Trader an schwarze Schafe im Business geraten. Es gibt vielzählige Aufsichten, etwa in

[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] England,
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] Malta,
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] Zypern,
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] Deutschland und
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] Italien.

Dies sind bekannte Aufsichten, die auf eine ähnliche Weise arbeiten und sich an den europäischen Grundsätzen der Regulierung von binären Optionen orientieren. Solch eine Aufsicht ist nötig geworden, weil es zuvor zu spekulativen Handelsbewegungen kam, die Kunden massiv geschädigt haben. Inzwischen gibt es zur Sicherheit der Trader gesicherte Treuhandkonten, auf denen die Gelder liegen und strenge Abläufe, die meist streng kontrolliert werden. Die Trader können sich zunächst für einen Trader mit günstigen Konditionen entscheiden. Beispielsweise arbeiten die Broker in Zypern zu preisgünstigen Bedingungen und schaffen daher für Kunden möglicherweise ebenso gute Handelsbedingungen.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Die Software eines Brokers[/gt_heading]Der Broker muss auf Grund der Kontrolle der Wirtschaftaufsicht eine bestimmte Software verwenden, die einem gewissen Sicherheitsstandard entspricht. Dieser Standard und der Datentransfer werden regelmäßig kontrolliert. Mithilfe der Software kann ein Trader viele wichtige Daten im Auge behalten. Der Broker offeriert viele binäre Optionen. Ein Trader kann diese im Internet vergleichen. Zu jeder binären Option gibt es Informationen. Es gibt eine zu wählende Währung und es gibt eine Trendabbildung des Basiswertes über einen gewissen Zeitraum hinweg. Der Trader kann sich einen Eindruck über Bewegungen verschaffen und sehen, wie ein Trend wohl weiter verlaufen mag. Der Trader kann durch die Software seinen Einsatz in einer bestimmten Währung eingeben und seine Handelsstrategie umsetzen. Ebenso wichtig ist für eine binäre Option die jeweilige Angabe für die optionalen Gewinne. Ein Gewinn wird in Prozentangaben vermittelt. Meist liegen die Gewinne unterhalb von 100 %. Für diese gilt bereits ein recht hohes Risiko. Sollte ein Trader mehrere 100 % Gewinne generieren wollen, steigt das Risiko entsprechend. An dieser Stelle rückt der Umfang des Risikos mit in das Interesse des Traders.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Ein Einstieg in den klassischen Handel[/gt_heading]Auch Einsteiger finden einen guten Einstieg in den klassischen Handel. Sie werden sich zunächst mit den Fachbegriffen und Grundlagen beschäftigen. Von der Interpretation der Handelsbewegungen des Basiswertes und der Trendbewegung müssen die Trader zunächst eine Ahnung haben. Sie müssen ein grundlegendes wirtschaftliches Verständnis entwickeln und mit Zahlen und Grenzwerten umgehen können. Aus diesem Grund eignen sich für die Einsteiger die Call- und Put-Optionen. Für diese liegt das Risiko nicht zu hoch und bleibt meist bei unter 100 %. Dies bedeutet auch, dass die Trader sich lediglich für eine Trendbewegung nach unten oder oben entscheiden müssen. Sie müssen entscheiden, ob der Basiswert einem positiven Trend unterliegt oder der Handel negativ abschließt. Hierin spielen viele Faktoren, wie etwa die Bewegungen des DAX oder auch alltägliche Begebenheiten aus den Nachrichten. Internationale Handelsentscheidungen können ebenso eine Rolle spielen, wie plötzliche Vorkommnisse. Ein sehr gutes Wissen um die alltäglichen Geschehnisse ist besonders wichtig. Optimal lesen die Trader ebenso ein Handelsmagazin und beobachten eine entsprechende Branche, die sie interessiert. In solch einer Form könnte ein Einsteiger einen Einstieg in den Handel finden.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Entscheidung für eine geeignete Handelsart[/gt_heading]Trader mit mehr Erfahrung, die Risiken nicht scheuen, können sich außerdem für schwierigere Handelsarten entscheiden. Die Risiken liegen für jeden Basiswert höher und die Konditionen müssen genau bedacht werden. Einsteiger würden bei diesen Handelsarten mit großer Sicherheit einen Verlust erzielen. Es gibt beispielsweise One Touch Optionen, Range-Optionen, No-Touch-Optionen oder auch High-Yield-Optionen. Es kann zwischen unterschiedlichen Range-Optionen entschieden werden. Bei diesen Optionen geht es allgemein nicht mehr um eine Trendrichtung, sondern darum, dass die Trendbewegung nicht einen Basiswert überschreitet oder sich zwischen zwei Trendwerten bewegt. Die Risikolust kann speziell für die High-Yield-Optionen bis zur Spitze belastet werden.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Entscheidung für eine Handelsstrategie[/gt_heading]Viele Trader verlieren für solche Optionen ihren Einsatz, weil sie Risiken noch nicht korrekt eingestuft haben. Verändern sich die Trendwerte, möchten die Trader strategisch schnell reagieren. Vielleicht möchte der Trader seinen Einsatz erhöhen, zuvor abbrechen oder auch verlängern. Sollte der Trader mit seiner Annahme zur Trendentwicklung richtig liegen, erhält er seinen Einsatz und diesen Gewinn. Bei vielen Handelsarten erhält der Trader sonst keinen Gewinn und verliert seinen Einsatz. Deshalb ist Fachwissen wie auch die nötige Vorsicht ein wichtiger Aspekt für den Erfolg am Markt.