[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Wo liegen die Risiken?[/gt_heading]Im Handel bestehen immer gewisse Risiken. Dies gilt für Aktien und auch für Devisen. Es ist schlichtweg nicht möglich einen absolut sicheren Handel zu tätigen. Dessen muss sich ein Trader bewusst sein. Risiken im Handel sind immer für zwei Seiten des Handels vorhanden. Der Trader begegnet einem Risiko auf Seiten der Broker und einem Risiko auf der Seite der Handelsstrategie. Zuerst kann es zu einem Fehler in Bezug auf das eigene Handeln geben. Oder ein Broker ist nicht ganz seriös. Dies kommt jedoch heute etwas seltener vor. Für Broker gibt es inzwischen unterschiedliche Aufsichten und Lizenzen. In diesem jungen Geschäftsfeld sollten die Trader also zuerst nachsehen, wie weit sich der Händler absichert. Am besten werden Broker ohne solch eine Absicherung gemieden, falls ernste Bedenken bestehen.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Eine Kontrolle für Broker[/gt_heading]Ein Broker wird in Europe von unterschiedlichen Stellen kontrolliert. Die Kontrollen sind nicht einheitlich, sondern unterliegen dem Staat. Nach schlechten Erfahrungen mit Spekulationen auf den Finanzmärkten wurden viele Kontrollorgane ins Leben gerufen. Beispielsweise gibt es in Malta für Broker von binären Optionen eine Kontrolle durch die Glücksspielbehörde. Um die Broker kümmern sich in

[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] England die FCA,
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] auf Cypern die CySEC und
[gt_glyphicon id=“gt-glyphicon-483″ icon=“glyphicon glyphicon-ok“ size=“17″ color=““ link=““ title=““ css=““] in Italien die Organisation Consob.

Es gibt an sich keine einheitlichen Regelungen für diese Frage, doch gibt es immerhin zahlreiche Institutionen und Aufsichten, die sich der Frage annehmen. Sollte ein Broker nicht legal handeln, kann sofort juristisch gegen den Broker vorgegangen werden. Inzwischen sichern sich sogar die einzelnen Broker individuell ab.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Lizenzen für Broker[/gt_heading]Broker haben teils Angst bekommen, dass ihnen ein Betrug vorgeworfen sind. Aus diesem Grund sichern sich die meisten Broker nun ab und beziehen Lizenzen. Im Rahmen solcher Lizenzen sind sie zur elektronischen Dokumentation und präzisen Aufbewahrung von Daten verpflichtet. Für alle Daten gibt es ein Archiv über viele Jahre hinweg. Jeder Schritt im Handel ist dokumentiert. Erhalten die Broker einen Auftrag, wird dieser genau nachverfolgt. Sollte später ein Händler gegen den Broker klagen wollen, kann dieser alle Aktivitäten belegen. Die Broker werden nach der MiFID-Richtlinien der EU reguliert. Besonders seriöse Broker befinden sich beispielsweise in bekannten Häusern, wie etwa BDSwiss und 24Option. Dies bedeutet wiederum, dass die Broker die Ablaufzeiten und die Kurse nicht manipulieren können.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Probleme bei der Brokersicherheit[/gt_heading]Ein Broker ist lediglich für die Weiterleitung der Order des Kunden verantwortlich. Der Emittent trägt hier das Risiko. Es kann zu einem Ärgernis bei der Slip Page kommen. Es geht um binäre Call- und Put-Optionen, die oberhalb oder unterhalb des Einstiegskurses enden. Das Wertpapier wird im Handel ja zunächst nicht beim Glattstellen zu einem jeweiligen Ausführungskurs gehandelt. Der Broker mag unter einer Slip Page sogar Verluste erleiden. Teils erweist sich das Traden für den Trader noch als erfolgreicher, als dies für den hedgenden Broker der Fall ist. Und dennoch müssen Broker sicherstellen, dass sie einen gesicherten Handel betreiben.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Handelsstrategie[/gt_heading]Es finden sich unterschiedliche Strategien, die durch Handlungen der Trader geführt werden können. Zum Beispiel ist ein Roll-Over möglich. Hierbei verlängert ein Trader. Er kann die Laufzeit verlängern, falls sein Handel aus seiner Sicht noch nicht im Bereich eines Gewinns liegt. Im Gegensatz dazu ist ein Early Closure möglich, bei dem vorzeitig geschlossen wird. Liegt eine Call- oder Put-Option bereits im Gewinn, dann kann der Trader schließen. Hiermit wird jegliches Risiko schnell eliminiert, dass der Kurs einbricht und der Gewinn verloren geht. Hierbei geht jedoch die vollständig vereinbarte Summe verloren. Etwa erhält der Trader nur 80 % einer vereinbarten Summe, hat aber doch positiv abgeschlossen. Solch eine Strategie bringt ein wenig Sicherheit in den Handel. Jedoch kann ein Risiko hiermit nicht ausgeschlossen werden. Einige Trader setzen gern auf ein Risiko und fühlen sich besonders sicher. Dann lassen sich die Einsätze sogar verdoppeln. Solch ein Double Up des Einsatzes kann ein großer Erfolg werden, falls es in der Welt keine Anzeichen dafür gibt, dass der DAX noch sinken würde. Kriege, Katastrophen oder Handelseinbrüche wären Faktoren, die noch zu einem Einbruch führen könnten. Steigt der DAX aber sicher an, kann solch ein Unterfangen gelingen.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Wie sicher ist der Handel insgesamt[/gt_heading]Und obwohl die Risiken auf unterschiedliche Faktoren verteilt sind, ist das Handeln niemals sicher. In Fachkreisen wird es als überaus riskant kommuniziert. Bekannte Broker sprechen davon, dass ein Trader ein volles Risiko trägt. In jedem Moment kann ein vollständiger Einsatz verloren gehen. In vielen anderen Handelsbereichen ist sogar mehr Sicherheit vorhanden, als dies bei binären Optionen der Fall ist. Ein Trader kann seine Risiken in gewisser Weise aufteilen. Es muss kein volles Risiko getragen werden, wenn die Risiken optimal gesteuert werden. Ein Risiko wird durch kleinere Einsätze besser gesteuert. Der Zeitpunkt des Einsteigens in den Handel spielt genauso eine Rolle, wie auch die Wahl eines Brokers. Immerhin darf ein Trader bei vielen Brokern mit Sicherheit rechnen. Wird bei einem Broker gehandelt, dann kommt es mit geringer Wahrscheinlichkeit zum Manipulieren von Kursen oder von Ablaufzeiten.