[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Steuern entrichtet der Broker [/gt_heading]Es entstehen viele Steuern, die für besondere Arten von Geldgeschäften, etwa für Glücksspiel, erhoben werden. Würde eine Steuer entstehen, würde der Broker diese tragen und möglicherweise an den Kunden weitergeben. Jedoch befinden sich die Broker in der Europäischen Union und sie sitzen teils in steuerfreien Teilen der EU. Hierdurch entfallen ohnehin für die Broker auch viele Unternehmenssteuern. Ein Broker müsste folglich keine Abgaben von den Tradern verlangen.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Steuern auf Glücksspiel [/gt_heading]Auf Malta ist beispielsweise die Glücksspielbehörde für die Kontrolle des Handels zuständig. Weniger streng betrachtet, ist der Vorgang ein Wetten auf eine Finanzentwicklung. Damit würde eigentlich eine Wettsteuer anfallen. Jedoch ist dies noch nicht der Fall. Im Grunde müsste es so sein, wenn man diese Sachlage streng betrachten würde. Scheinbar gibt es aber nicht einmal auf Malta eine Steuer, weil gerade dort ein Steuerparadies liegt. Folglich fallen bislang keine Steuern dieser Form für die Trades auf binäre Optionen an.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Eine Steuer auf Vermögen und Zinsen[/gt_heading]Jeder Bundesbürger entrichtet natürlich eine Vermögenssteuer. Aus diesem Grund kann es geschehen, dass hohe Gewinne, die dem Staat angegeben werden müssen zu einer Abgabe führen. In der Steuererklärung werden in der Anlage KAP Zinsen und Spareinlagen angegeben. Auf das Vermögen eines Bürgers steht eine Steuer. Natürlich gibt es auch Freibeträge, die ein Bürger bei seiner Bank geltend machen kann. Der Sparerfreibetrag heißt heute Sparer-Pauschbetrag und liegt für einen Single bei 801 Euro. Ein Freistellungsauftrag für Kapitalerträge wird bei einer Bank eingereicht und kann der Bank damit die Information übermitteln, dass der Bankkunde seinen Freibetrag nutzen will. Andernfalls würde die Bank automatisch eine Steuer abführen. Ein Bankkunde mit Zinseinkünften oberhalb dieses Betrages ist nur dazu verpflichtet, diese Einkünfte in der Steuer anzugeben. Der Steuerzahler muss selbst mehr nicht tun und ist damit gut geschützt.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]
Verluste abziehen[/gt_heading]Natürlich wird es nicht nur zu Gewinnen kommen. Dies bedeutet, dass die Verluste von den Gewinnen abgezogen werden. Durch solch einen Abzug von Verlusten verringert sich wiederum der Betrag, der versteuert werden müsste. Ist sich ein Trader nicht sicher, wie dies richtig gehandhabt wird, kann die Steuer am besten an einen Steuerberater abgegeben werden.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Keine spezielle Steuer auf binäre Optionen[/gt_heading]Zunächst einmal gibt es keine eigene Steuer auf binäre Optionen, die an die Ämter abgeführt werden muss. Es fallen Steuern auf Wertpapiere und deren Gewinne an. Die Gewinne aus Geschäften mit binären Optionen werden dennoch als „Gewinne aus Wertpapiergeschäften“ betrachtet, selbst wenn die Steuer hier eine andere Bezeichnung trägt. Die Gewinne aus Wertpapiergeschäften werden in der Steuererklärung angegeben.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Eine Abgeltungssteuer [/gt_heading]Die Abgeltungssteuer wurde für den Bürger bereits eingeführt. Aus diesem Grund werden Gewinne mit der Abgeltungssteuer belegt, sodass eine Steuer in Höhe von 25 % und ein Solidaritätszuschlag von 5,5% anfällt. 26,375% sind es aber nur insgesamt. Es gibt weiterhin einen persönlichen Steuersatz, der unterhalb von 25 % liegen kann. Ist dies die Situation, wird dieser Steuersatz für die Berechnung der Abgeltungssteuer herangezogen.

[gt_heading id=“gt-heading-973″ tag=“h2″ type=“double-separator“ text_align=“left“ icon=“fa fa-arrow-right“ separator_color=““ font_size=““ font_color=““ font_weight=“bold“ css=““]Keine Sorgen um den Verstoß gegen Gesetze [/gt_heading]Erstellen die Bürger also eine korrekte Steuererklärung, dann müssen sie sich keine Sorgen um eine mangelnde Besteuerung machen. Im Grunde können die Trader nicht viel falsch machen. Bislang sind keine konkreten Steuern in dieser Richtung vorgesehen. Sollten die Verluste ohnehin in einer großen Höhe liegen, dann würden Steuern kaum Auswirkungen zeigen.